Das Schwierigste an einem gesunden Lebensstil ist aus seinen alten Gewohnheiten auszubrechen und sich gleichzeitig neue, gesunde Gewohnheiten anzueignen. Die Informationsüberflutung im Netz und 1000 unterschiedliche Ansichten darüber, was nun wirklich gesund ist, macht es da nicht einfacher. Ob vegan, glutenfrei, zuckerfrei oder PALEO. Keiner weiß mehr so recht, was jetzt eigentlich das Richtige ist. Den heiligen Grahl haben wir hier auch noch nicht gefunden und uns am Ende einfach dafür entschieden, auf unseren Körper zu hören.  Das hört sich im Grunde ganz einfach an, ist jedoch mit viel Einfühlungsvermögen sich selbst gegenüber verbunden. Wir haben Lebensmittel gestrichen, teilweise wieder in unsere Ernährung eingeführt und sind ständig dabei uns weiterzubilden. Dasselbe gilt für unser Training. Wir sind alle unterschiedlich. Jeder hat andere Schwächen und auch Stärken. Wichtig ist es einfach diese zu erkennen und dann auch dementsprechend Änderungen vorzunehmen. Das Allerwichtigste?  Den Spaß daran niemals verlieren. Fitness und Ernährung sind zwei Themen, die viel zu schnell ernst werden. Es kann aber so viel Spaß machen neue Dinge zu entdecken und auszutesten. Wir wollen unsere Erfahrungen und Erkenntnisse mit euch in einer neuen Serie teilen und euch wöchentlich Tipps geben, die uns sehr weitergeholfen haben. Wir hoffen euch gefällt es und vielleicht findet sich der Eine oder Andere ja in unseren Erfahrungen wieder und hat Lust diese für sich zu testen.

 

HACK #1: Listen to your body!

Klingt einfach, ist aber mit etwas Arbeit verbunden. Sei nett zu dir. Verbiete dir nichts und höre auf deinen Körper. Es gibt viele Meinungen was gesunde Ernährung und Sport angeht. Jeder muss am Ende jedoch seinen Weg finden. Wenn du der Meinung bist ein Lebensmittel tut dir nicht gut, teste einmal aus wie es dir geht, wenn du es weglässt. Manchmal hilft es auch, wenn man seine Mahlzeiten und seine Trainingseinheiten in einem Tagebuch festhält. Schreibe immer dazu, wie du dich dabei gefühlt hast und finde so heraus, was der richtige Weg für dich ist. Ganz wichtig, sei nicht zu streng zu dir selbst und starte nicht von Null auf Hundert. Es ist ein Prozess, der eigentlich nie aufhört und irgendwann ganz automatisch mitläuft.

Was wir für uns rausgefunden haben?

Industrieller Zucker und Weizenmehl tun uns nicht gut und bremsen unsere Trainingserfolge einfach enorm ein. Wir haben es ohne probiert und können es uns jetzt auch gar nicht mehr anders vorstellen. Man wird schneller definierter und die Fettverbrennung funktioniert einfach besser als je zuvor. Das Gute daran? Umso weniger man davon isst, umso weniger denkt man daran. Es ist am Ende einfach auch etwas Kopfsache. Hätten wir uns diese 2 Dinge grundlos verboten, hätte es wahrscheinlich nicht funktioniert. Wenn ihr euch also wundert warum ihr trotz fleißigem Training einfach nicht die gewünschten Erfolge erzielt, dann versucht einfach einmal euren Weizen- und Zuckerkonsum einzuschränken. Es wird einen extremen Unterschied machen, das können wir euch versprechen.

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