- no sugar, you´re sweet enough -

Damn Sugar...

Und auch wir wollen das Trend-Thema Nr. 1 "Zucker" einmal aufgreifen. Denn bei einer gesunden Ernährung führt hier einfach kein Weg daran vorbei. Natürlich weiß jeder, dass Schokolade, Zimtschnecken, Donuts und Co ungesund sind und sich darin der Zucker nur so sammelt. Also somit könnte man eine einfache Rechnung aufstellen Zucker = ungesund → muss ich ab jetzt weglassen.

Aber wie wir alle wissen, ist das natürlich nicht so einfach......

Natürlich ist es schwer, auf Zucker zu verzichten. Schon aus dem Grund, dass es kaum noch Lebensmittel gibt, welche keinen Zucker (wir reden hier immer von Industriezucker) enthält. Denn würde man alle Lebensmittel, die Zucker enthalten, aus dem Supermarktregal räumen, blieben nur noch 20 Prozent übrig. Ziemlich heftig finden wir. Healthy Food-Shopping ist somit gar nicht so einfach.
Wer es dann mit viel Disziplin an den offensichtlichen Zuckerprodukten wie, Schokolade, Gummibärchen usw. vorbeigeschafft hat, dem wird ein weiterer Stein in den Weg gelegt. Denn bei Schritt 2 gilt es nun einen Bogen um die verarbeiteten Lebensmittel zu machen. Diese enthalten meist Geschmacksverstärker, also Salz, Fett oder eben Zucker, um ein Produkt geschmacklich attraktiver zu machen. Das heißt, wenn in einem fettarmen Lebensmittel kaum Fett enthalten ist, muss der Geschmack trotzdem irgendwo herkommen. Hier hilft die Lebensmittelindustrie dann mit Zucker nach.
Gut, das haben wir auch geschafft. Puhh. Jetzt zu den gesunden Produkten, wie frisches Gemüse, Obst, Fisch, Mozzarella Light & Magermilch. Und wieder eine Stolperfalle. Denn auch in vermeintlich gesunden Produkten versteckt sich häufig viel Zucker. So auch bei den Light-Produkten. Denn Diet- & Lightprodukte sind leider nicht wirklich gesund. Diese enthalten statt Zucker einfach Süßungsmittel. Die Gefahr bei diesen Produkten ist, dass sich die Zutatenliste völlig „zuckerfrei“ liest: Mannit (E421), Acesulfam K (E950), Aspartam (E951), Cyclamat (E952), Saccharin (E954), Sucralose (E955), Maltit (E965), Lactit (E966), sind alles Süßungsmittel, welche abführend wirken, können zum Teil im Darm zu krebserregenden Abspaltungen führen, Hautausschläge verursachen und vieles mehr. Auch Stevia gehört zu dieser Kategorie und ist somit also auch nicht der heilige Gral aller zuckerliebender Gesundheitsfanatiker. Wir haben für euch ein paar einfache Tipps für Healthy Food-Shopping zusammengestellt:

  • Kann man es sammeln?
  • Kann man es Jagen?
  • Wird dafür Werbung gemacht?

Kann man diese 3 Fragen mit NEIN beantworten, ist es meist ein unbedenkliches Lebensmittel. Es wird nämlich kaum für Gemüse oder Obst Werbung gemacht. Für Smoothies, die meist mit viel Zucker versetzt sind, schon wiederum. Zusätzlich lieben wir auch die Leitsätze der Tone It Up Girls. Ihr Kredo ist: Eat lean, green and clean. Alles was unter diese 3 Kategorien fällt, kann man ohne Bedenken kaufen.

Why we don´t eat sugar

Zucker ist wie Heroin, es macht süchtig. In manchen Ländern wird tatsächlich darüber diskutiert, Zucker als eine     Droge einzustufen. Das hat auch uns einmal zum Nachdenken angeregt.  Zuckerprodukte (Industriezucker und Fruchtzucker) machen nicht satt. Das kommt daher, dass Zucker die Funktion des Hormons Leptin außer Kraft setzt. Dieses Hormon ist aber sehr wichtig, denn es sagt unserem Gehirn: „Uno Momento! Eigentlich bist du doch schon satt?“ Das heißt, wir essen und essen und nehmen somit natürlich zu. Übermäßig konsumiertet Fruchtzucker wird nicht in Energie umgewandelt, sondern gelangt in die Leber und wird zu Fett umgewandelt. Was zur Folge hat, dass wir wiederum zunehmen. Natürlich befindet sich auch in Alkohol/ Wein viel Zucker, was sich nach einer Partynacht im Gesicht mit Pickelchen bemerkbar macht. Man sieht hier glaube ich sehr schnell, Zucker bringt mehr Probleme als Vorteile. Da wir natürlich auch unsere Gelüste haben und auch Gefahr laufen zu Zucker Junkies zu mutieren haben wir für uns entschieden, wir lassen es einfach so weit es geht weg. Et Voila, gehen wir nun an der Süßwarenabteilung vorbei, reizt es uns gar nicht mehr. Wir halten das Zuckermonster in Schach.

Wie wir unsere süßen Gelüste stillen

Jetzt haben wir den (Obst) Salat. Es heißt also Finger weg von all dem Zeug, dass unseren Körper einfach nicht gut tut. Auch wenn wir selbst bei diesem Thema versuchen sehr diszipliniert zu sein, haben wir natürlich auch unsere Gelüste. Hier ein paar Tipps, wie wir unser Zuckermonster in Schach halten:

OBST
Wir lieben es – vor allem zu Beeren, Bananen und was es sonst noch alles Leckeres gibt, sagen wir nie nein. Mit 2-3 Portionen Obst kann man also seine süßen Gelüste stillen. Unser neuer Hero ist die Papaya. Sie enthält sehr wenig Zucker und schmeckt einfach tropisch phänomenal. Ob im Obstsalat, Smoothie oder als Snack am Nachmittag, wir lieben sie.

TROCKENOBST
Datteln und getrocknete Aprikosen sind auch eine super Alternative. Hier muss aber darauf geachtet werden, dass sie nicht zusätzlich gezuckert sind, was es oft bei Bananenchips der Fall ist.

SÜSSKARTOFFEL
Wie der Name schon sagt, haben sie einen süßlichen Geschmack und man kann mit ihnen super viele tolle Desserts zaubern. Ein super leichtes Rezept sind zum Beispiel gebackene Süßkartoffel mit Bananen und Zimt(Rezept folgt).

GEWÜRZE
Wir fügen oft Vanilleschote, Zimt oder Backkakao zu unserem Porridge hinzu.